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Edward Philippe Mott ist ein wohlhabender, homosexueller Adliger. Er ist ein Charakter in der sechsten Staffel Roanoke und wird primär von Elliott Ehlers verkörpert. In My Roanoke Nightmare wird er von Rory Monahan (Evan Peters) nachgestellt.

Hintergrund Bearbeiten

Edward Philippe Mott ist, obwohl er verheiratet war und einen Sohn hatte, nach North Carolina gezogen. Dort ließ er das Roanoke Haus erbauen, für sich und seine Kunst. Er liebte seine Kunstwerke, die er auf Auktionen ersteigerte, mehr als jeden anderen, sogar mehr als seinen geliebten Guinness.

Edward lebte erst seit ein paar Tagen in seinem neu erbauten Haus, als er nachts wach wurde und seine ganzen Kunstwerke zerstört vorfand. Dies machte ihn so wütend, das er seine Sklaven allesamt im abgelegenen Keller nackt einsperrte. Die Nacht darauf wurde er durch die Roanoke-Kolonie wach, die ihn mit nach draußen zerrten. Sie stießen ihm einen Pfahl durch die Brust und stießen ihn ins Feuer.

Sein Geliebter, Guinness, floh auf einem Pferd und erzählte der Polizei was passiert sei. Da man keine Feuerstelle finden konnte, wurde Guinness verhaftet, da man dachte er hätte Edward umgebracht und seine Leiche versteckt.

Persönlichkeit & Auftreten Bearbeiten

Staffel 6 Bearbeiten

Als die Metzgerin es auf Shelby, Matt und Flora abgesehen hat, will er ihnen helfen zu entkommen und zeigt er ihnen einen geheimen Gang der aus dem Haus heraus führt.

Später, als Matt, Flora und Shelby von der Roanoke-Kolonie gefangen gehalten werden, verhilft er ihnen zur Flucht.

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