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Regina Ross ist die Tochter von Dora Brown, dem Hausmädchen von Gloria und Dandy Mott. Sie ist ein Nebencharakter der vierten Staffel Freak Show und wird von Gabourey Sidibe verkörpert.

Hintergrund Bearbeiten

Regina Ross ist die Tochter von Dora Brown. Als Kind verbrachte sie oft Zeit im Mott-Haushalt, wo ihre Mutter als Haushälterin arbeitete. Sie war auch Zeuge, während der Abwesenheit von Gloria als Mutter, von der Brutalität von Dandy als Kind an. In einem Szenario fesselte Dandy Regina und schnitt ihr Haar ab. Als Dandy neun Jahre alt wurde, erkannte sie[1] den Stammesunterschied der beiden. Daraufhin gingen sie getrennte Wege.

Regina war eine Studentin am Barbican in New York City an der Schwelle zum Abschluss. Sie hatte die Hoffnung, bald nach Erhalt ihres Diploms in eine Anwaltskanzlei aufgenommen zu werden.

Persönlichkeit und Auftreten Bearbeiten

Regina ist eine sehr zielstrebige und erfolgsorientierte Person. Sie arbeitet als Sekretärin.

Regina war eine schwarze Frau mit einem breiteren Körper. Ihre Haare waren schwarz, kurz und lockig. Sie trug oft Anzüge mit einem Rock.

Geschichte Bearbeiten

Regina wird zum ersten Mal vorgestellt, als sie Gloria Mott von ihrer Universität anruft, um zu sehen, warum ihre Mutter am Vortag ihren wöchentlichen Anruf verpasst hat. Regina bekommt nichts als Ausreden, beginnt misstrauisch zu werden und besteht darauf, dass Gloria ihre Mutter anrufen lässt. Als Gloria versucht, Regina dazu zu bringen, ihre Meinung zu ihrer Elternschaft zu äußern, wird Regina unbehaglich und legt auf.

Sie besucht später Dandy Mott und Gloria, um sie zu fragen, wo ihre Mutter ist. Gloria gibt eine komplett erfundene Geschichte, in der sie behauptet, Dora sei nicht in der Stadt und arbeite für Gloria. Regina kehrt später zurück und verlangt eine Erklärung für den Aufenthaltsort ihrer Mutter. Sie erklärt dann, dass, wenn Dora bald nicht zu Hause ist, sie zur Polizei gehen wird. Nachdem Regina gegangen ist, verlangt Dandy, dass Gloria Regina tötet, um zu verhindern, dass die Polizei von seinen Verbrechen erfährt.

Regina besucht Dandy und sagt, sie sei bei der Polizei gewesen. Dandy gibt dann beiläufig zu, Dora und auch seine eigene Mutter ermordet zu haben. Er bittet sie, mit ihm in ein Blutbad zu gehen, aber sie widersetzt sich, dann drückt er seine fehlende Absicht aus, sie zu töten und lässt sie gehen.

Später am selben Tag kommt Regina zurück und hat Ermittler Jack Colquitt mit ihr. Dandy erzählt dem Polizisten später, dass er dem Polizisten eine Million Dollar zahlen wird, um Regina loszuwerden und den Fall fallen zu lassen. Ohne zu zögern feuert er eine Kugel in Reginas Stirn, tötet sie sofort und spritzt ihr Blut an die Wand hinter sich. Der Offizier assistiert Dandy beim Begraben von Reginas Körper.

Zitate Bearbeiten

  • Regina Ross (zu Dandy Mott) : " Dafür kommst du auf den elektrischen Stuhl."
  • Regina Ross (zu Dandy Mott): "Ich fühle mich wirklich unwohl, also werde ich jetzt gehen."

Anmerkungen Bearbeiten

  • Reginas Tod weist auf das Vorurteil und die Ungleichheit Amerikas in den 1950er Jahren hin; Jack Colquitt richtete mehr Aufmerksamkeit auf Dandy, der weiß, reich und männlich war, während Regina eine schwarze Frau war und er leicht Dandys Bestechungsgeldern erlag und sie tötete. Es zeigt auch, wie korrupt der Polizist war, ohne zu zögern, ein Angebot anzunehmen, jemanden für eine Million Dollar zu töten.
  • Für die Promo für Blutbad wurde eine "falsche" Szene gedreht, in der Gloria im Esszimmer eine Waffe auf Reginas Kopf richtet.

Galerie Bearbeiten

Einzelnachweise Bearbeiten

  1. Das Tupper-Party-Massaker